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„KfW Award Gründen“ belohnt Mut in der Krise

© www.kfw.de

In jeder Krise steckt auch eine Chance – das können junge Unternehmen sowie Start-ups aller Branchen (ab Gründungsjahr 2016) im Rahmen des Wettbewerbs „KfW Award Gründen“ beweisen. Seit dem 1. April können Gründerinnen und Gründer, die eine Firma auch im Zuge einer Nachfolge übernommen haben dürfen, sich für den mit insgesamt 35.000 Euro dotierten Preis bewerben. Wie auch im vergangenen Jahr steht der diesjährige Award unter dem Zeichen der Corona-Pandemie: Wie konnte die Krise bisher gemeistert werden? Welche neuen Ideen sind dadurch entstanden?

Eine Jury aus erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern von KfW, Förderbanken, Politik und Wirtschaft bewertet die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad sowie ihrer Kreativität und prüft, ob soziale Verantwortung – zum Beispiel durch die Schaffung bzw. den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen – übernommen wird. Auch die Beurteilung des ökologischen Bewusstseins fließt mit in die Gesamtbewertung ein.

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt schließlich am 28. Oktober 2021. Je Bundesland wird ein Unternehmen als Landessieger prämiert und erhält 1.000 Euro Preisgeld. Die 16 Landessieger konkurrieren anschließend um den Bundessieg, für den weitere 9.000 Euro Preisgeld winken. Zusätzlich hat die Jury die Möglichkeit, einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 zu vergeben. Doch nicht nur die Jury allein entscheidet: Den „Publikumssieger“ erwartet ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Sie möchten zeigen, wie Sie die herausfordernden Zeiten gemeistert haben? Dann bewerben Sie sich noch bis zum 1. Juli online über die Website der KfW Awards für den „KfW Award Gründen“ 2021! Alle Informationen zum Wettbewerb hat die KfW-Bankengruppe interessierten Unternehmen in einem kompakten Leitfaden zusammengestellt.

Quelle: KfW-Bankengruppe

 

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