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Spatenstich: ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN

Spatenstich ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN am 2. November 2018 in Wildau
© Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald / Fotograf Till Budde

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH baut im Technologie- und Wissenschaftspark Wildau in direkter Nachbarschaft zur Technischen Hochschule das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN. Mit 7.000 Quadratmetern Büro- und Hallenfläche entstehen ideale Ansiedlungsmöglichkeiten für weitere innovative Unternehmen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH investiert als 100-prozentige Tochter des Landkreises Dahme-Spreewald rund 20 Millionen Euro in das Projekt. Die Fertigstellung soll Mitte 2020 erfolgen. Bis zu 200 anspruchsvolle Arbeitsplätze werden entstehen.

Heute wurde das Startsignal für den Neubau des ZENTRUMS FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN in der Ludwig-Witthöft-Straße in Wildau gegeben. Mit dem Spatenstich von Gerhard Janßen (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH), Heiko Jahn (Landkreis Dahme-Spreewald), Wolfgang Dorsch (ASSMANN BERATEN + PLANEN AG), Brian Owen (FTT Florida Turbine Technologies), Stefan Ludwig (Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg), Tina Fischer (Mitglied des Landtages Brandenburg) und Dr. Michael Kuttner (Mitglied der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH) können die Bauarbeiten für das mittlerweile fünfte Technologiezentrum im Technologie- und Wissenschaftspark Wildau beginnen. Der viergeschossige Gebäudekomplex mit rund 7.000 Quadratmetern Büro- und Hallenfläche soll im zweiten Halbjahr 2020 bezugsfertig sein. Die Investitionssumme liegt bei rund 20 Millionen Euro.

Für Wirtschaftsdezernent Heiko Jahn ist der Spatenstich ein weiterer Beleg dafür, dass die erfreuliche Entwicklung im Wissenschafts- und Technologiepark Wildau weitergeht. „Mit dem ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN werden noch einmal bis zu 200 qualitativ hochwertige Arbeitsplätze entstehen und uns damit als Technologiestandort im Umfeld des BER einen weiteren kräftigen Schub verleihen“, so Heiko Jahn.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH wird als Bauherrin des Objekts erneut ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. „Ich freue mich, dass die städtebauliche Lücke in der Mitte des Areals nunmehr geschlossen und der Standort durch einen architektonisch anspruchsvollen Neubau weiter aufgewertet wird“, so Geschäftsführer Gerhard Janßen. Das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN werde das Raumangebot der bestehenden Technologiezentren ideal ergänzen. Und die direkte Nachbarschaft zur Technischen Hochschule Wildau biete noch einmal ganz besondere Vorzüge.

Als Generalplaner hat sich die international renommierte ASSMANN BERATEN + PLANEN AG erfolgreich durchgesetzt.  Sie hat eine innovative Immobilie entwickelt, die höchsten Ansprüchen an Hightech-Produktion und Dienstleistung genügt, sich aber auch bestmöglich in die gegebene Struktur der Bestandsgebäude eingliedert. „Großzügig dimensionierte Produktionshallen und attraktive Büroflächen mit funktionalen und flexiblen Grundrissen schaffen optimale Räume für die individuellen Anforderungen der zukünftigen Mieter“, erklärt Wolfgang Dorsch. Jede Mieteinheit wird autark funktionstüchtig sein. Ein durchgehendes Lichtband aus Fenstern an der Außenfassade und ein freundlich gestalteter Innenhof werden besonders helle Räume entstehen lassen.

Zukünftige Nutzer wurden in den Planungsprozess eingebunden. Die FTT Florida Turbine Technologies ist einer von ihnen. Der Spezialist für Turbomaschinen und Luft- und Raumfahrtantriebe mit Hauptsitz Jupiter/Florida ist seit 2011 Mieter im Zentrum für Luft- und Raumfahrt III nur einige hundert Meter entfernt. „Wir benötigen Platz für die weitere Expansion und bekommen ein Gebäude, das direkt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist“, so der Direktor für Aerospace Programme, Brian Owen. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald während des bisherigen Planungsprozesses.

Impressionen des Spatenstischs finden Sie in unserer Galarie.

Hintergrundinformationen:
Der Technologie- und Wissenschaftspark Wildau hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Technologiestandorte Brandenburgs entwickelt. In den von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH betriebenen Technologiezentren sind bereits heute 70 junge Unternehmen mit rund 700 hochqualifizierten Beschäftigten tätig. Mit dem ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN wird ein weiterer repräsentativer Unternehmensstandort in direkter Nähe zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg BER entstehen. Nunmehr wird sich die Gesamtnutzfläche an attraktiven Produktionshallen und Büroräumen im Technologie- und Wissenschaftspark Wildau auf 31.000 Quadratmeter erhöhen.

Bildunterschrift:
Spatenstich für das ZENTRUM FÜR ZUKUNFTSTECHNOLOGIEN in Wildau v.l.n.r.:
Gerhard Janßen (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH), Wolfgang Dorsch (Handlungsbevollmächtigter der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG), Stefan Ludwig (Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Dahme-Spreewald), Tina Fischer (Mitglied des Landtages Brandenburg, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Dahme-Spreewald), Dr. Michael Kuttner (Mitglied der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag Dahme-Spreewald), Brian Owen (FTT Florida Turbine Technologies), Heiko Jahn (Wirtschaftsdezernent des Landkreises Dahme-Spreewald)

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