Liebe Leserin, lieber Leser,
obwohl jetzt sogar die Lufthansa staatliche Hilfen beantragen muss und in den M-DAX abrutscht, ist Deutschland bislang vergleichsweise glimpflich durch die Corona-Krise gekommen. Die Bundesregierung hat schnell auf diese besondere Situation reagiert und einen Schutzschirm für Unternehmen und Selbstständige aufgespannt. Bewährte Instrumente wie das Kurzarbeitergeld, aber auch Soforthilfen, leichter zugängliche Hilfskredite oder steuerliche Erleichterungen für Unternehmen haben das Schlimmste verhindert. Und auch die Mitarbeiter*innen der lokalen Behörden - insbesondere in den Gesundheitsämtern - haben einen guten Job gemacht.
Der ökonomische Schaden ist größer als in der Finanzkrise 2008/2009, fällt aber in Deutschland wahrscheinlich geringer aus als in den meisten europäischen Nachbarländern oder anderen großen Industriestaaten. Lassen Sie uns die vergleichsweise gute Ausgangslage für eine rasche Erholung der Wirtschaft nutzen. Erste Lichtblicke finden Sie nachfolgend in unserem Newsletter.
Kommen Sie gut durch den Sommer!
Ihr Gerhard Janßen Geschäftsführer |