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Service für Existenzgründer

Wir helfen Ihnen, Ihre Geschäftsidee in die Tat umzusetzen!

Sie haben nicht nur eine gute Idee, sondern wollen daraus auch ein Geschäft machen? Nehmen Sie Kurs auf Erfolg und geben Sie Ihre Fragen zur Gründung Ihres Unternehmens an die Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald weiter. Falls Sie noch nicht ganz sicher sind, in welche Richtung Sie gehen möchten, übernehmen wir gern die Rolle des Wegweisers. Wir begleiten Sie bei allen notwendigen Schritten - von der Idee über die Planung, Finanzierung und Fördermöglichkeiten bis hin zur Umsetzung.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit stehen wir Ihnen mit einem umfassenden Service-Angebot zur Seite. Dazu gehören der Lotsendienst und das Kleinkreditprogramm des Landkreises Dahme-Spreewald sowie die BAFA-Beratungsförderung. In unserem Technologie- und Gründerzentrum Wildau (TGZ) finden Sie zudem bezahlbare Büro- und Arbeitsflächen für Ihr Startup und kommen mit anderen Gründern zusammen.

Im gesamten Gründungsprozess ist ein fester Ansprechpartner für Sie da. In speziellen Fällen vermitteln wir Kontakte zu unseren Netzwerkpartnern.

Services für Existenzgründer
© iStock.com | alvarez

Ihre Ansprechpartnerin

Marion Schirmer - Ansprechpartner Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald
Marion Schirmer
Staatswissenschaftlerin FS
Fachkräftesicherung, Existenzgründung, Fördermittelberatung
Tel.: +49 3375 5238-30

Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald

Kostenfreie Beratung zur Umsetzung Ihrer Gründungsideen

Hinter dem Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald verbirgt sich die fachkundige und kostenfreie Unterstützung zur Umsetzung von Gründungsideen und Unternehmensnachfolgen. Erwerbslose, von Erwerbslosigkeit bedrohte oder noch beschäftigte Brandenburgerinnen und Brandenburger können den Lotsendienst in Anspruch nehmen. Grundlage des Lotsendienstes ist die gemeinsame Richtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und des Ministeriums für Wirtschaft und Energie zur Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen im Land Brandenburg durch Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen in der EU-Förderperiode 2014 - 2020 (Existenzgründerrichtlinie). Die Richtlinie wurde bis 31.12.2021 verlängert.

Gemeinsam bereiten wir Ihren Erfolg schrittweise vor.

Schritt 1: Vorgründungsphase
In einem viertägigen Developmentcenter werden die persönlichen Voraussetzungen des Gründungswilligen festgestellt und der Stand der Gründungsvorbereitung erörtert. Es erfolgt ein Entscheidungstraining - von der Idee bis zum Entschluss - sowie eine erste Analyse der Nachhaltigkeit des Gründungsvorhabens.

Schritt 2: Professionelle Begleitung
Erfahrene und qualifizierte Berater und Trainer aus dem Gründungsnetzwerk des Lotsendienstes machen Gründungswillige in allen Gründungsbereichen fit für den erfolgreichen Start in die selbstständige Tätigkeit.

Sie möchten sich im Land Brandenburg selbstständig machen oder auch ein Unternehmen übernehmen? Rufen Sie am besten gleich an!

Alle Informationen können Sie hier kompakt als Flyer downloaden:

Lotsendienst Logo
© Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Europäischer Sozialfonds und Land Brandenburg Logo
Der Lotsendienst wird durch die Ministerien für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie Wirtschaft und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert - eine Investition in Ihre Zukunft!

Best Practice - Gründende im Porträt

Am 9. Oktober 2020 feierte Martin Richter, Inhaber von Präzisionsteile Richter, Richtfest seiner neuen Produktionstätte
© Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald

Am 9. Oktober 2020 feierte Martin Richter das Richtfest für die neue Produktionsstätte seiner Firma Präzisionsteile Richter in Luckau. Bereits Anfang des Jahres übernahm er den Betrieb seines Vaters und schreibt damit eine 50-jährige Firmengeschichte fort. „1967 gründete mein Opa Siegfried Richter die Dreherei Richter in Luckau. 1993 übernahm dann mein Vater Lutz Richter die Firma und nun führe ich das Unternehmen unter dem neuen Namen Präzisionsteile Richter fort“, so der 35-Jährige.

Der Unternehmer ist auf die industrielle Serienproduktion von Dreh- und Frästeilen im Durchmesserbereich von 5 bis 32 mm im mittleren Stückzahlbereich spezialisiert. „Mittlerweile stellen wir rund 400 verschiedene Produkte aus nahezu allen Werkstoffen für die verschiedensten Branchen her“, so Martin Richter. Der Betrieb ist überregional ausgerichtet und hat deutschlandweite Auftraggeber, unter anderem aus den Bereichen Luftdrucktechnik, Hydrauliktechnik, Land- und Maschinenbau und Orthopädietechnik.

Für den Neubau der Produktionsstätte im Gewerbegebiet Luckau-Ost entschied sich Martin Richter kurz nach der Unternehmensübernahme. „Mit der neuen Produktionshalle möchte ich die Kapazitäten meines Unternehmens ausbauen. Der neue Standort bietet ausreichend Fläche für die Erweiterung des Maschinenparks sowie für die dringend erforderlichen Büro- und Sozialräume“, so der Jungunternehmer. Rund 1,2 Millionen Euro investiert er in das Vorhaben. Die Fertigstellung und der Umzug sind Anfang 2021 geplant. Bis zu vier neue Arbeitsplätze können entstehen.

Auf die Selbständigkeit hat sich Martin Richter gut vorbereitet. „Durch meine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker, aber vor allem durch meine mittlerweile zwölfjährige Tätigkeit im Unternehmen meines Vaters bringe ich jede Menge Berufserfahrung mit und weiß genau, worauf es in meinem Unternehmen ankommt“, so Martin Richter.

Bei der anspruchsvollen Neuausrichtung seines Unternehmens wurde er tatkräftig im Rahmen des Projektes "Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald" unterstützt, dessen Träger die Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald ist.

Im April 2020 eröffnet Peggy Cummings "Peggy's Diner" in Halbe.
© Hendrik Hübner

Mitten in der Corona-Krise wagte Peggy Cummings den Schritt in die Selbständigkeit. Im April 2020 eröffnete die 36-jährige das Burger-Restaurant „Peggy’s Diner – Burgerliche Küche“ in Halbe. Zunächst gab es Burger & Co. nur zum Mitnehmen. Seit Mai darf Peggy Cummings ihre Gäste in typisch amerikanischer Atmosphäre persönlich empfangen.

„Die Idee zu einem eigenen Restaurant ist eher zufällig entstanden. Als der Konsum vor vielen Jahren geschlossen wurde, habe ich mit einer Freundin geunkt, dass dies doch der ideale Platz für einen tollen Imbiss wäre. So etwas fehlte damals im Ort, aber meine Zeit war noch nicht gekommen“, so die gelernte Köchin. Kurz darauf zog ein Döner-Laden in das Gebäude ein und nach einiger Zeit wieder aus. „Das war meine Gelegenheit. Ich hatte zwar noch keinen konkreten Plan, aber der Wunsch nach Selbständigkeit und die Motivation für ein eigenes Geschäft waren da.“

Auf der Suche nach Unterstützung stieß Peggy Cummings auf den Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald, der Gründungsinteressierte auf dem Weg in die Selbständigkeit kostenlos berät und individuell coacht. „Im Laufe eines mehrtägigen Development Centers entwickelte ich gemeinsam mit erfahrenen Beraterinnen und Beratern mein Konzept und lernte, was ich als Unternehmerin noch brauchte. Aus Gesprächen in meinem Umfeld erfuhr ich zudem, was die Leute wollen: Burger! Und ich dachte mir: Das passt zu mir! Das mache ich!“, erzählt sie begeistert.

Neben Burgern in verschiedenen Variationen bietet „Peggy‘s Diner“ wechselnde Tagesgerichte der deutschen und internationalen Küche. Alle Gerichte werden von ihr selbst täglich frisch zubereitet, die Burger-Brötchen kommen vom Dorfbäcker nebenan. Im Sommer gibt es außerdem Softeis. Tatkräftig unterstützt wird Peggy Cummings von ihrer Familie. „Wenn alles wie geplant klappt, möchte ich einen Azubi mit ins Boot holen. Die Ausbildereignung habe ich eigens dafür absolviert“, so die junge Gründerin.

Mehr erfahren Sie hier: https://peggys-diner-burgerliche-kuche.business.site/

Im September 2019 wagte Caren Oertel mit der Eröffnung ihrer Praxis für Osteopathie und Physiotherapie den Schritt in die Selbständigkeit.
© Caren Oertel

Seit September 2019 ist Caren Oertel ihr eigener Chef. Im Schönwalder Ortsteil Waldow eröffnete sie eine Praxis für Osteopathie und Physiotherapie. Dass sie sich einmal selbstständig machen würde, stand für sie nie außer Frage. „Seit meinem Abschluss zur staatlich geprüften Physiotherapeutin war es mein Traum, eine eigene Praxis zu haben und mit meiner Art der Behandlung dem Menschen weiterzuhelfen“, so die 34-jährige gebürtige Berlinerin. Bevor sie den Schritt in die Selbständigkeit wagte, hat sie 14 Jahre als Angestellte Berufserfahrungen in der ambulanten Physiotherapie gesammelt, eine berufsbegleitende Ausbildung zur Osteopathin und zur Heilpraktikerin absolviert sowie zahlreiche Weiterbildungen besucht.

Damit ihr Traum Wirklichkeit werden konnte, hat ihr Lebenspartner Jens Leska sein Haus im vergangenen Jahr umgebaut. In den neu eingerichteten Praxisräumen möchte die junge Unternehmerin zukünftig mit ganzheitlichen Behandlungsmethoden den Körper und Geist ihrer Patienten wieder in Balance bringen. Ob Osteopathie, Physiotherapie, naturheilkundliche Behandlungsmethoden oder Entspannungstherapien – ein umfangreiches Leistungsangebot ermöglicht es ihr, die richtige individuelle Therapie zu finden. Ideen für weitere Schritte hat Caren Oertel auch schon. Im kommenden Jahr sollen Rückenschul- und Wassergymnastik-Kurse hinzukommen.

Unterstützung für ihr Vorhaben fand Caren Oertel auch beim Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald, dessen Träger die Wirtschaftsförderung ist. „Der Lotsendienst LDS hat einen sehr guten Ruf und wurde mir von mehreren Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld empfohlen. Das Development Center und anschließende Coaching durch erfahrene Beraterinnen waren die perfekte Grundlage für meinen Start in die Selbstständigkeit. Sie standen bis zum Tag der Praxiseröffnung an meiner Seite. In dieser Zeit haben sie mir nicht nur wichtige Fragen beantwortet und großartige Denkanstöße gegeben, sondern auch viele Ängste genommen“, so Caren Oertel.

Alle Infos zu Caren Oertel und dem Angebot ihrer Praxis für Osteopathie und Physiotherapie finden Sie unter www.osteopathie-physiotherapie-c-oertel.de.

Melanie Lindner startet mit Label „Lieselottemüller-Design“ ihre eigene Geschäftsidee
© Melanie Lindner

Anfang des Jahres 2019 wagte Melanie Lindner aus Bestensee mit ihrer eigenen Geschäftsidee den Schritt in die Selbständigkeit. Unter dem Label „Lieselottemüller-Design“ fertigt sie individuell designte Rucksäcke, Taschen und Accessoires. Zur Gründung ihres eigenen Unternehmens hat sie vor allem ihre Leidenschaft für Mode und Design, ihre Liebe zur Handarbeit und ihr Wunsch nach einer unabhängigen Zeiteinteilung bewogen. „Ich habe schon als Kind gerne genäht. Vor mehr als 10 Jahren fing ich an, kleine Handytaschen, Klingelbörsen und Kosmetiktaschen herzustellen. Schon bald traute ich mich auch an Portemonnaies und größere Taschen heran und begann, mit meinen Ideen für Schnittmuster und Designs zu spielen“, so die 36-jährige gebürtige Berlinerin, die eigentlich den Beruf der Zahntechnikerin gelernt hat.

Mit ihren Taschen und Rucksäcken richtet sich Melanie Lindner an Menschen, die wie sie frische und freche Farben lieben, Individualität schätzen und echte Handarbeit bewundern. „Jedes meiner Stück ist ein Unikat. Je nach Kundenwunsch sind alle erdenklichen Stoffdesigns möglich. Eine starke wetterfeste Outdoorfolie schützt die anspruchsvollen Rucksackstoffe vor äußeren Wettereinflüssen“, beschriebt Melanie Lindner das Besondere an ihren Produkten.

Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee fand die Mutter zweier Kinder unter anderem beim Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald, dessen Träger die Wirtschaftsförderung ist. „Das Development Center und Coaching im Rahmen des Lotsendienstes haben mir geholfen, meinen Businessplan noch einmal auf Herz und Nieren zu überprüfen. Anschließend war ich bestärkt und überzeugt, dass ich den Weg der Selbständigkeit gehen möchte und kann“, so Melanie Lindner.

Ideen für ihre nächsten Schritte hat sie auch schon. Die Website www.lieselottemueller.com ist seit Januar online. Ein Onlineshop soll folgen. Angedacht ist auch ein eigenes Nähatelier im Zentrum ihres Wohnortes mit kleiner Nähstube für Nähkurse und Verkaufsraum für Stoffe und Nähzubehör. „Ich freue mich auf ein neues Kapitel in meinem Leben“, so Melanie Lindner.

Alle Infos zu Melanie Lindner und Ihren Produkten finden Sie unter www.lieselottemueller.com.

Claudia Fritzsche - Vegetarisches Bistro "Wilde Beere" in Wildau
© Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald

Karotten-Ingwer-Reis-Suppe, Zucchinispaghetti mit Pesto, Veggi-Burger oder Rohkosttorten - schon ein Blick auf die Speisekarte verrät, dass das neue Bistro „Wilde Beere“ am Bahnhofsplatz in Wildau seinen Gästen etwas ganz Besonderes bietet. Seit April 2018 gibt es hier in gemütlicher Atmosphäre wochentags von 11.00 bis 17.00 Uhr frisch zubereitete vegetarische Kost. Ergänzt wird das Angebot durch glutenfreie und vegane Speisen.

Kreativer Kopf und Köchin hinter den Gerichten ist Gründerin Claudia Fritzsche. „Fit und aktiv zu sein, gehört heute zu den großen Zielen unserer modernen Gesellschaft, doch oft fehlt die Zeit, selbst dafür zu sorgen. Unser täglich frisches Angebot aus Suppen, Eintöpfen, Smoothies, vegetarischen Burgern, knackigen Salaten, Kaffee und Kuchen bietet die Möglichkeit, trotz Hektik und Zeitnot gesund zu genießen“, so die 49-jährige gebürtige Bautzenerin, die seit zweieinhalb Jahren in Königs Wusterhausen lebt. Bei der Zubereitung ihrer selbstgemachten Speisen und Getränke verwendet die gelernte Krankenschwester und ausgebildete Ernährungsberaterin vor allem vollwertige Nahrungsmittel ohne Zusätze von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen und künstlichen Farbstoffe. Wo möglich, kommen auch Produkte aus regionalem und biologischem Anbau zum Einsatz. Eine Wochenkarte und täglich aktualisierte Tageskarte sorgen dabei für Abwechslung. Alle Gerichte können auch mitgenommen werden.

Mit der Gründung ihres eigenen Bistros erfüllte sich Claudia Fritzsche einen lang gehegten Lebenstraum. Unterstützung für ihr Vorhaben fand sie unter anderem beim Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald, dessen Träger die Wirtschaftsförderung ist. „Für alle, die wie ich eine tolle Geschäftsidee haben, aber nicht genau wissen, wo sie als erstes ansetzten sollen, ist das Development Center und Coaching im Rahmen des Lotsendienstes eine riesige Hilfe“, so Claudia Fritzsche. Ideen für die Zukunft hat sie auch schon. Angedacht sind ein Lieferservice und Suppen im Glas zum Mitnehmen.

Mehr Infos finden Sie unter https://www.wildebeere.de.

Heiko Schmidt - Sonderpreis Baumarkt Schönefeld
© Heiko Schmidt

Im November 2017 erfüllte sich Heiko Schmidt seinen Traum vom eigenen Baumarkt und eröffnete einen Kleinflächenbaumarkt im Marktcenter Großziethen.

Für den Start in die Selbständigkeit entschied sich der 47-jährige für das Franchise-Konzept der Sonderpreis Baumärkte der FISHBULL Franz Fischer Qualitätswerkzeuge GmbH. "Auf einer relativ kleinen Fläche von 700 Quadratmetern werden wir unseren Kunden ein umfangreiches Sortiment aus den Bereichen Renovieren, Garten, Sanitär und Werkzeug zu fairen Preisen anbieten", so der gelernte Kaufmann, der auf langjährige Branchenerfahrung zurückblicken kann.

Endverbraucher, Kleingewerbetreibende, Handwerker und Heimwerker finden hier unter anderem Werkzeuge und Werkzeugzubehör, Kleineisenwaren, Farben- und Malerzubehör, Fahrrad- und Autozubehör sowie Garten- und Elektroartikel. Vier motivierte Mitarbeiter und einen Auszubildenden für sein Unternehmen hat Heiko Schmidt bereits gefunden, im kommenden Jahr sollen es insgesamt acht Mitarbeiter sein.

Unterstützung für sein Gründungsvorhaben holte er sich auch beim Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald, dessen Träger die Wirtschaftsförderung ist.

Seit Januar 2017 führt Andreas Klaue die Geschicke der Reifen Tauchmann GmbH in Zeuthen. Der gelernte KfZ-Meister spielte schon lange mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Durch einen guten Freund lernte er Rainer Tauchmann kennen, der den etablierten Reifen- und Felgenfachbetrieb aus Altersgründen veräußern wollte. In der Übernahme des seit 1965 bestehenden Unternehmens sah der 33jährige eine ausgezeichnete Möglichkeit, das hohe Potential des traditionsreichen Unternehmens mit gut ausgebildeten Mitarbeitern und einem marktfähigen Leistungsangebot durch eigene Visionen zu ergänzen.

Das neunköpfige Team um Andreas Klaue bietet einen professionellen Komplettservice rund um Reifen und Felgen. Hierzu zählen Radwechsel, Aus- und Feinwuchten, Achsvermessungen und Vulkanisieren von Reifen ebenso wie ein hochwertiges Sortiment an Reifen und Felgen und eine professionelle Rad- und Flegenpflege. Darüber hinaus ergänzen Kleinreparaturen, Öl-Service, Stoßdämpfer- und Auspuffservice, Batterie- und Bremsenservice oder Pannenhilfe für treue Kunden das Angebot, das Andreas Klaue in naher Zukunft weiter ausbauen möchte. Seit kurzem bietet er bereits Haupt-und Abgasuntersuchungen an. Auch über die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte hat er nachgedacht.

Auf seinem Weg in die Selbständigkeit wurde Andreas Klaue vom Lotsendienst des Landkreises Dahme-Spreewald begleitet. „Der Lotsendienst hat mich gut auf die Selbständigkeit vorbereitet und intensiv bei der Betriebsübernahme unterstützt. Ein kompetenter Berater half mir bei jeglichen Fragen mit den richtigen Antworten weiter und stand mir auch bei der Kreditbeschaffung unterstützend zur Seite – und das kostenlos“, so Andreas Klaue.

Alle Infos zur Reifen Tauchmann GmbH finden Sie unter www.reifen-tauchmann.de.

Kreditprogramm des Landkreises Dahme-Spreewald

Unterstützung bei der Beantragung eines Mikrodarlehens

Für die Gründung und Festigung von Kleinstunternehmen in den ersten drei Jahren ihres Bestehens hat der Landkreis Dahme-Spreewald ein Kleinkreditprogramm aufgelegt. Die Wirtschaftsförderung unterstützt Sie bei der Beantragung des Mikrodarlehens, das einen Kreditrahmen von maximal 15.000 Euro für Investitionen und Betriebsmittel vorsieht. Die Laufzeit beträgt 48 Monate bei maximal sechs tilgungsfreien Monaten. Eine Besicherung wird nicht gefordert.

Alles zur aktuellen Richtlinie sowie den Antrag für das Mikrodarlehen und zugehörige Informationen können Sie hier downloaden:

Kleinkreditprogramm Landkreis Dahme-Spreewald Logo
© Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald

BAFA-Beratungsförderung

Förderung unternehmerischen Know-hows

Als Regionalpartner des Bundesverbandes der Selbständigen e.V. (BDS) hilft Ihnen die Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald bei der Beantragung eines Beratungszuschusses zur „Förderung unternehmerischen Know-hows“. Diesen gibt es für junge Unternehmen im Nebengewerbe in den ersten zwei Jahren mit 4.000 Euro Bemessungsgrundlage. Bei Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr gilt eine Bemessungsgrundlage von 3.000 Euro. Der Fördersatz liegt jeweils bei 80 Prozent. Schwerpunkte sind allgemeine Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung sowie spezielle Beratungen zur Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung.

Das Programm „Förderung des unternehmerischen Know-hows“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Durchführung der Beratungsförderung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

www.bafa.de

Bundesverband der Selbstständigen Logo
© Bundesverband der Selbstständigen e.V.

Technologie- und Gründerzentrum Wildau

Exzellente Startbedingungen für Gründer und junge Unternehmen

Im Technologie- und Gründerzentrum Wildau (TGZ) finden Existenzgründer und Unternehmen ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Tat umzusetzen. In direkter Nachbarschaft zum Zentrum für Luft- und Raumfahrt Schönefelder Kreuz (ZLR) und nahe der Technischen Hochschule Wildau bietet die Wirtschaftsförderung moderne Büros und Werkstattflächen zu günstigen Konditionen, die je nach Wachstum des Unternehmens ausgebaut und erweitert werden können. Darüber hinaus stehen im TGZ fachkundige Betreuung, Ideenaustausch mit anderen Gründern, Synergieeffekte mit gestandenen Hightech-Firmen und Technologietransfers mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Vordergrund.

www.tgz-wildau.de

Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) in Wildau
© Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald